Autor*innen

Autorenhinweise und redaktionelle Richtlinien der Zeitschrift „Sportrecht und ESportrecht in der Praxis“ (SpoPrax)

Sehr geehrte Autor*innen,

wir freuen uns sehr darüber, dass Sie an einer Publikation in der SpoPrax interessiert sind. Grundsätzlich werden nur Beiträge publiziert, die an keiner anderen Stelle eingereicht, im Druck oder bereits publiziert sind. Über die Annahme eines Manuskripts entscheidet die Schriftleitung sowie der Herausgeberbeirat. Zu diesem Zwecke benötigen wir den Beitrag zunächst exklusiv für die Dauer der Begutachtung (ca. 14 Tage).Wir müssen uns die Verschiebung eines ursprünglich vorgesehenen Veröffentlichungstermins vorbehalten, wenn dies aufgrund aktueller Ereignisse oder verlagstechnischer Gegebenheiten erforderlich sein sollte.

Ihr Manuskript können Sie an die Redaktion per E-Mail: redaktion@spoprax.eu senden.

I. Allgemeine Hinweise

Manuskripte:
Die Annahme zur Veröffentlichung muss schriftlich erfolgen, wobei auf das Erfordernis der elektronischen Signatur verzichtet wird. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt die Autorin/der Autor dem Verlag an ihrem/seinem Beitrag für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das exklusive, räumlich und zeitlich unbeschränkte Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung in körperlicher Form, das Recht zur öffentlichen Wiedergabe und Zugänglichmachung, das Recht zur Aufnahme in Datenbanken, das Recht zur Speicherung auf elektronischen Datenträgern und das Recht zu deren Verbreitung und Vervielfältigung sowie das Recht zur sonstigen Verwertung in elektronischer Form. Hierzu zählen auch heute noch nicht bekannte Nutzungsformen. Das in § 38 Abs. 4 UrhG niedergelegte zwingende Zweitverwertungsrecht der Autorin/des Autors nach Ablauf von 12 Monaten nach der Veröffentlichung bleibt hiervon unberührt.

Urheber- und Verlagsrechte:
Alle in der SpoPrax veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Das gilt auch für die veröffentlichten Gerichtsentscheidungen und ihre Leitsätze; diese sind geschützt, soweit sie vom Einsender oder von der Schriftleitung erarbeitet oder redigiert worden sind. Der Rechtsschutz gilt auch gegenüber Datenbanken und ähnlichen Einrichtungen. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der Grenzen des Ur-heberrechtsgesetzes ohne schriftliche Genehmigung des Verlags in irgendeiner Form vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergegeben oder zugänglich gemacht, in Datenbanken aufgenommen, auf elektronischen Datenträgern gespeichert oder in sonstiger Weise elektronisch vervielfältigt, verbreitet oder verwertet werden.

II. Redaktionsrichtlinien

Bei der Abfassung Ihres Beitrages bitten wir, folgende Gesichtspunkte zu beachten:

Allgemein

1. Dateiformate
Den Text benötigen wir in einem MS-Word-kompatiblen Format (.doc, .docx oder .rtf). Text und Tabellen/Grafiken senden Sie uns bitte in separaten Dateien zu. Tabellen in der Worddatei sind für uns nur dann nutzbar, wenn sie auch in Word erstellt wurden. Es reicht also nicht, die Tabellen aus einem externen Programm in Word zu importieren und diese in der Worddatei zu liefern. Tabellen, die in Excel oder einem anderen Programm erstellt wurden, senden Sie bitte als gesonderte Dateien im Format des jeweiligen Programms und unter Benennung desselben. Gleiches gilt für Grafiken. Auch hier sind nur die in WordArt erstellte Grafiken als Worddatei nutzbar. Ansonsten gilt immer: Grafiken bitte als Originaldatei zusenden. Bei Zusendung als EPS benötigen wir die Angabe, welche Schriften benutzt wurden. Falls Sonder- oder Hausschriften eingesetzt wurden, bitte diese mit anliefern. Bei TIF-Dateien achten Sie bitte darauf, dass die Grafik bei einer Breite von 120 mm eine Auflösung von 300 dpi nicht unterschreitet (ideal sind 450 dpi). Das Gleiche gilt für JPG-Grafiken, dabei muss die Qualität auf „sehr gut“ gestellt sein. Zu beachten ist, dass die Nutzungsrechte etwaig mitgelieferter Fotos und Grafiken für die Veröffentlichung sowohl in der Print- als auch in der Onlineversion der SpoPrax bei den Autor*innen liegen müssen und frei von Ansprüchen Dritter sind. Es dürfen nur Daten angeliefert werden, bei denen die urheberrechtliche Un-bedenklichkeit einer Veröffentlichung derselben auch nachweisbar ist.

2. Umfang
Der Umfang des Beitrags sollte 25.000 Zeichen mit Leerzeichen inkl. Fußnoten nicht wesentlich überschreiten. Längere Beiträge bedürfen der Absprache mit der Schriftleitung, redaktionelle Kürzungen behalten wir uns vor.

3. Äußere Form
Bitte schreiben Sie Ihren Text im Textverarbeitungsprogramm Word „einfach runter“ und verwenden Sie dabei möglichst linksbündige Formatierung. Für das Abfassen Ihres Textes sollten Sie grundsätzlich nur Systemschriften verwenden, d. h. Times New Roman, Arial, Georgia, Calibri, Cambria, Candara, Verdana oder Tahoma. Bitte keine Hausschriften etc. verwenden. Der Text sollte einzeilig und mit der Schriftgröße 10 Punkt formatiert werden. Die Return-/Enter-Taste betätigen Sie bitte ausschließlich am Ende von Absätzen. Bitte schalten Sie die automatische Trennfunktion Ihres Textverarbeitungsprogrammes aus und führen Sie bitte auch keine manuellen Trennungen bzw. manuelle Seitenumbrüche durch; verzichten Sie bitte auf Tabulatoren und nehmen Sie auch sonst grundsätzlich keine Formatierungen vor. Den Fußnotenapparat setzen Sie bitte en bloc an das Ende Ihres Manuskripts.

4. Einsendung
Wir bitten Sie, eventuell vereinbarte Abgabetermine unbedingt einzuhalten. Sollten Sie ausnahmsweise den Termin nicht einhalten können, bitten wir um sofortige Nachricht an die Schriftleitung.

Bitte reichen Sie das Manuskript per E-Mail – und falls von Ihnen gewünscht – zusammen mit einem Foto der jeweiligen Autorin / des jeweiligen Autors ein. Die Fotos sollten folgenden technischen Anforderungen genügen: Bildausschnitt des Kopfes mit einer Größe von ca. 2,5cm x 2,5cm und 300 dpi. Bei Passbildmotiven, also Kopf und Oberkörper, sollte das Bild mindestens 5 cm breit sein, bei unbedingt 300 dpi. Generell gilt: lieber größer bzw. mehr! Als Dateiformat gilt bevorzugt: jpg, tif, eps, pdf, psd, gif. Farbmodus: bevorzugt in Grau, kann aber auch RGB, CMYK, Indizierte Farben, LAB sein.

5. Korrekturfahnen
Sie erhalten vor Drucklegung auf elektronischem Weg einen Korrekturabzug Ihres Beitrags im PDF-Format zur nochmaligen Durchsicht, Korrektur und Druckfreigabe. Zur Korrektur benutzen Sie bitte die Korrekturzeichen nach DIN 16511. Ihre Korrekturen oder Anmerkungen können Sie direkt in der PDF-Datei vornehmen oder auf einem Papierausdruck vermerken, den Sie uns per E-Mail, Fax oder per Post zum angegebenen Termin zukommen lassen. Bitte vermeiden Sie möglichst Korrekturen, die über die Beseitigung von Satzfehlern hinausgehen. Sollten Sie nicht bereits mit Einreichung Ihres Manuskripts Schlagworte gekennzeichnet haben (s. unten Textteil Ziff. 3), bitten wir Sie, uns spätestens jetzt etwa 5 Schlagworte zu benennen.

 

Textteil

1. Biografische und berufliche Angaben
Bitte teilen Sie uns Ihren vollen Vor- und Zunamen sowie Titel und Ihre berufliche Stellung mit. Diese Angaben erscheinen dann – ggf. zusammen mit dem Foto – in einer Autorenbox. Darüber hinaus können Sie uns auch Ihre E-Mail-Adresse und/oder den Namen und/oder die URL-Adresse der Kanzlei, Behörde, Universität bzw. Hochschule, des Unternehmens oder der Einrichtung mitteilen, in der Sie derzeit beruflich tätig sind. Sollte Ihr ausdrückliches Einverständnis vorliegen, können diese Angaben ebenfalls in der Autorenbox abgedruckt werden.

2. Beitragstitel, Autorenzeile und Abstract
Dem Beitrag vorangestellt ist der Beitragstitel (und gegebenenfalls ein Untertitel). Es folgt die Autorenzeile, welche den Vor- und Zunamen der Verfasserin/des Verfassers nebst Berufsbezeichnung und ggf. den akademischen Titel sowie eine Ortsangabe enthält. Der Beitragstitel soll möglichst 95 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten. Bitte verfassen Sie einen Vorspann/Abstract (ca. 500 Zeichen und ohne Fußnoten), der den Leser auf die Relevanz und Aktualität des Themas hinweist und den Gang der Darstellung sowie die Ergebnisse beinhaltet.

3. Schlagworte
Um den Beitrag thematisch besser einordnen zu können, werden Schlagworte neben der Hauptüberschrift in einem Kasten abgedruckt. Bitte nennen Sie uns 5-6 Schlagworte, die Sie Ihrem Beitrag zuordnen.

4. Gliederung
Der Beitrag sollte durch Einfügung von Zwischenüberschriften mit kurzen, knappen Zwischentiteln in der Gliederungshierarchie mit drei Ebenen: I. usw., 1. usw., a) usw. gegliedert sein. Achten Sie bitte auf kurze Überschriften, speziell unter den römischen Gliederungspunkten.

5. Hervorhebungen im Text
Namen, Gerichte
und Institutionen sollten im Manuskript kursiv geschrieben sein. Darüber hinaus sollte keine kursive oder andere Hervorhebung stattfinden. Bitte verwenden Sie keinen Fettdruck.

6. Zitierweise von Rechtsvorschriften
Paragrafen und Artikel von Rechtsvorschriften sollen mit der üblichen Abkürzung „§“, „Art.“ versehen werden. Absätze sollen durchgehend als „Abs.“ und Sätze als „Satz“ mit arabischen Ziffern geschrieben werden, z.B. § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB.

Gesetzesbezeichnungen, die im allgemeinen Sprachgebrauch abgekürzt werden, wie z.B. BGB, StGB, ZPO, TMG, TKG, UWG, UrhG, GWB, EGBGB, brauchen nicht ausgeschrieben zu werden. Alle anderen Gesetzesbezeichnungen sollten im Fließtext beim ersten Zitieren ausgeschrieben und mit der entsprechenden Abkürzung als Klammerzusatz versehen werden. Im weiteren Text genügt die Verwendung der eingeführten Abkürzung.

7. Abkürzungen
Abkürzungen im Text sollen nur dann Verwendung finden, wenn sie entweder im allgemeinen Sprachgebrauch üblich, d.h. aus sich heraus verständlich sind, oder wenn sie bei ihrer ersten Verwendung erläutert werden. Im Übrigen sollten Abkürzungen nach Kirchner, „Abkürzungsverzeichnis der Rechtssprache” vorgenommen werden. Sie enthalten grundsätzlich keine Leerzeichen: z.B., s.o., m.w.N., a.a.O., u.a; Randnummer wird mit „Rn.“, Fußnote mit „Fn.“ und Herausgeber mit „Hg.“ abgekürzt. Gerichtsbezeichnungen werden z.B. wie folgt abgekürzt: EuGH, BVerfG, BGH, KG, OLG und LG (mit Städtenamen) etc.; allgemein übliche Abkürzungen, z.B. sog., ggf., z.B., bzw., etc., usw., können Sie gerne verwenden. Verbände, Organisationen u.ä. werden in der ersten Erwähnung ausgeschrieben und die Kurzbezeichnung in eine Klammer gesetzt, z.B. „Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB)“; anschließend wird nur noch die Abkürzung („DFB“) verwendet.

8. Kalendarische Daten
Die Monatsnamen werden durch die entsprechende Zahl wiedergegeben. Jahreszahlen werden vierstellig angegeben. Das Datum wird ohne vorangestellte Null geschrieben. Zwischen den Zahlenangaben stehen keine Leerzeichen.1.1.2021 statt 01.01.2021.

Fußnoten
Eine Fußnote beginnt stets mit einem groß geschriebenen Buchstaben und endet mit einem Punkt. Bitte erstellen Sie die Fußnoten ausschließlich mit der Fußnotenfunktion Ihres Textverarbeitungsprogramms. Die Fußnoten werden fortlaufend (im Fließtext – nicht im Abstract/Autorennamen) nummeriert und im Text hochgestellt. Die Fußnoten müssen eindeutig zugeordnet werden, d.h. entweder an das Ende des zu erklärenden Wortes oder hinter das Satzzeichen des betreffenden Satzes oder Nebensatzes. Mehrere Zitate in einer Fußnote werden durch Semikolon getrennt. Ein gesondertes Literaturverzeichnis ist nicht erforderlich. Zusätze wie „vgl.“, „s. hierzu“ etc. bitte nur beifügen, wenn sie wirklich notwendig sind.

1. Allgemeines
Autoren und Herausgeber werden nur dann mit dem Vornamen genannt, wenn Verwechslungsgefahr besteht. Mehrere Autoren und mehrere Herausgeber werden jeweils durch „/“ ohne Leerzeichen abgetrennt. Jahreszahlen und Seitenzahlen werden jeweils durch ein Komma abgetrennt, z.B.: A. Müller, Der Beschäftigungsanspruch, 2020, 113; vor Seitenzahlen steht kein „S.“.

2. Selbstständige Literatur
Selbstständige Literatur wird gemäß folgendem Beispiel zitiert: Bühler/Schmid, Einführung in das Sportrecht, 3. Aufl. 2019, 148. Weitere Erwähnungen werden nach folgendem Muster abgekürzt: Bühler/Schmid (Fn. …), 301ff. Wird eine andere Auflage oder ein anderer Band eines bereits angeführten Buches erstmals zitiert, gilt dies als neue Nennung.

3. Zeitschriftenaufsätze
Aufsätze in Zeitschriften werden gemäß folgendem Muster zitiert: Miller, JZ 2018, 121ff. Wird innerhalb des Aufsatzes auf eine bestimmte Seite oder Seitenfolge verwiesen, ist jeweils auch die Anfangsseite des Aufsatzes zu nennen: Miller, JZ 2018, 121, 128. Die Titel der Aufsätze werden nicht genannt.

4. Beiträge in Sammelbänden, Festschriften
Bei Beiträgen in Sammelbänden werden der Herausgeber und der Titel des Sammelbandes genannt, z.B.: Riether, in: Ballbeck(Hg.), Deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte: Neue Perspektiven der Forschung, 2020, 56ff. Herausgeber von Festschriften werden nicht angegeben (Maiwald, in: FS für Hubert Heser, 2016, 87ff.). Im Übrigen gilt das zu den Zeitschriftenaufsätzen Gesagte.

5. Kommentare
Bei den Kommentaren soll in erster Linie von den Zitiervorschlägen der betreffenden Verlage Gebrauch gemacht werden. Weitere Erwähnungen können, wie oben angegeben, abgekürzt werden, z.B.: MünchKomm-Friedmann(Fn ….), § 611Rn. 7. Wird innerhalb desselben Kommentars ein anderer Bearbeiter zitiert, gilt dies als erste Nennung.

6. Entscheidungen
Für deutsche Entscheidungen gelten folgende Beispiele: BGHZ 102, 277, 284; BGH, NJW2020, 312 mit Anm. Böhmert. Datum und Aktenzeichen werden nicht genannt. Entscheidungen des EuGH sind z.B. wie folgt zu zitieren: EuGH, Rs. 14/99(BZR/Eurotal), Slg. 1999,1032, Rn. 40. Beispiel für Entscheidungen des CAS: CAS 2020/A/6807 Blake Leeper v. International Association of Athletics Federations. Nicht veröffentlichte Entscheidungen sind mit Gerichtsbezeichnung, Art der Entscheidung (Urt. oder Beschl., nicht: Entsch.), Datum und Aktenzeichen zu zitieren. Beispiel: BVerfG, Beschl. v. 18.3.2020 –1 BvR 2796/18, nv.

7. Fundstellen aus dem Internet
Bei Fundstellen aus dem Internet benennen Sie bitte die genaue Fundstelle (Link) sowie das letzte Datum, an welchem Sie den Beitrag abgerufen haben (bitte möglichst aktuell). Beispiel: www.sportif.de/DE/Themen/Sport.html, zuletzt abgerufen am 4.7.2020. Hyperlinks entfernen Sie bitte.

III. Belegexemplare

Jede Autorin/jeder Autor erhält auf Wunsch kostenfrei ein Belegexemplar. Sonderdrucke des Beitrags können (gegen Rechnung) auf Anfrage bestellt werden. Einsender von Gerichtsentscheidungen, die der Schriftleitung nicht bereits vorliegen bzw. nicht aus allgemein zugänglichen Quellen erhältlich sind, erhalten nach Veröffentlichung ein Belegexemplar übersandt. Eine Honorierung erfolgt nicht.

IV. VG Wort: Tantiemenansprüche

Als Autorin/Autor können Sie Ihre Tantiemenansprüche bei der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) anmelden. Voraussetzung für eine Vergütung ist die Meldung Ihrer Veröffentlichung. Bitte informieren Sie sich unter www.vgwort.de.

Für die Beachtung der Hinweise bedanken wir uns im Voraus. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

die Schriftleitung der SpoPrax.